Whisky Highball Rezept: So gelingt er mit Black Label

8. Okt 2026

Ein Highball ist der vielleicht einfachste Whisky-Drink überhaupt: Whisky, Eis, Soda. Gerade weil so wenig drin ist, kommt es auf jedes Detail an – Temperatur, Kohlensäure, Verhältnis. Richtig gemacht ist er leicht und frisch, und der Whisky bleibt trotzdem deutlich herauszuschmecken. Ein schöner Drink für einen milden Oktoberabend oder als Begleiter zum Essen.

Johnnie Walker Black Label 0,7l
Johnnie Walker Black Label – der Blended Scotch für deinen Highball

Das Grundrezept

Für einen Black Label Highball brauchst du nur wenige Zutaten. Wichtig ist, dass alles gut gekühlt ist:

Ein hohes Glas bis oben mit Eis füllen und den Whisky dazugeben. Dann mit Soda auffüllen – am besten langsam an der Innenseite des Glases oder an einem Barlöffel entlang, damit möglichst viel Kohlensäure erhalten bleibt. Nur einmal kurz von unten nach oben umrühren, mehr braucht es nicht.

Zum Schluss die Zitronenzeste über dem Glas leicht zusammendrücken, damit die Öle aus der Schale auf die Oberfläche gelangen, und dann ins Glas geben.

Worauf es beim Highball ankommt

Bei so wenigen Zutaten entscheiden die Kleinigkeiten:

  • Kälte: Glas, Soda und gern auch der Whisky sollten kalt sein. Stell das Glas ein paar Minuten ins Gefrierfach oder fülle es vorab mit Eis und Wasser und gieße das Wasser vor dem Mixen wieder ab.
  • Eis: Lieber zu viel als zu wenig. Ein volles Glas bleibt länger kalt, das Eis schmilzt langsamer und der Drink verwässert weniger. Große, klare Würfel sind ideal.
  • Kohlensäure: Eine frisch geöffnete Flasche Soda macht den Unterschied. Kleine Flaschen sind praktisch, weil du sie direkt aufbrauchst.
  • Verhältnis: 1:3 ist ein bewährter Startpunkt. Magst du es kräftiger, nimm etwas weniger Soda, für einen leichteren Drink etwas mehr.

Rühren statt schütteln: Ein Highball kommt nie in den Shaker, sonst ist die Kohlensäure sofort weg.

Warum Black Label so gut passt

Soda ist ehrlich. Es verlängert den Whisky und öffnet ihn zugleich. Ein sehr leichter Whisky geht dabei schnell unter, ein stark rauchiger kann den ganzen Drink bestimmen. Johnnie Walker Black Label liegt angenehm dazwischen: Der Blended Scotch vereint Malt- und Grain-Whiskys aus ganz Schottland, die mindestens zwölf Jahre gereift sind. Im Glas zeigt er dunkle Früchte, Vanille und Eiche, dazu einen feinen Hauch Rauch.

Im Highball tritt der Rauch etwas zurück, Frucht und Vanille kommen dafür schön nach vorn. Die Zitronenzeste setzt einen frischen Akzent, ohne den Whisky zu überdecken. Probier ihn ruhig vorher einmal pur oder mit ein paar Tropfen Wasser – dann erkennst du die Aromen im Drink besser wieder.

Varianten für den Herbst

Das Grundrezept lässt sich leicht abwandeln, ohne dass es kompliziert wird:

  • Mit Ginger Ale: Statt Soda 150 ml Ginger Ale verwenden. Der Drink wird etwas süßer und würziger und passt gut in die kühlere Jahreszeit.
  • Mit Orangenzeste: Statt Zitrone eine Orangenzeste nehmen. Sie betont die fruchtigen Noten des Whiskys.
  • Mit Apfel: Eine dünne Apfelscheibe ins Glas geben – ein dezenter, herbstlicher Duft, der gut zu Vanille und Eiche passt.

Lieber etwas mit mehr Säure und Körper? Dann wirf einen Blick in unser Whisky-Sour-Rezept.

Food-Pairing, Glas und Aufbewahrung

Durch die Frische und die Kohlensäure ist der Highball ein guter Essensbegleiter. Er passt zu salzigen und gegrillten Kleinigkeiten: geröstete Mandeln, würziger Hartkäse, Räucherlachs, gegrilltes Hähnchen oder Frittiertes. Auch als Aperitif vor einem herbstlichen Essen funktioniert er gut.

Serviert wird er im klassischen Highball- oder Longdrinkglas. Ein schmales, hohes Glas hält die Kohlensäure länger als ein breites. Der Drink sollte so kalt wie möglich ins Glas kommen und zügig serviert werden, solange er frisch perlt.

Eine geöffnete Flasche Whisky bleibt aufrecht, dunkel und nicht zu warm gelagert lange genießbar. Wenn du den Highball öfter mixt, lohnt sich die 1-Liter-Flasche Johnnie Walker Black Label.

Übrigens eine schöne Geschenkidee für Whisky-Freunde: eine Flasche Black Label, dazu eine Karte mit diesem Rezept. Weitere Whiskys und Spirituosen für deine Hausbar findest du in unserer Spirituosen-Auswahl.

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